
Margret Becker, lic. phil. IRedaktorin, Epilepsie-LigaSeefeldstrasse 84
Postfach 1084
CH-8034 Zürich
Tel. +41 43 488 67 79
becker@epi.ch
www.epi.ch
Sie weiss um die enorme Last, welche neben der gesundheitlichen Beeinträchtigung durch die soziale Ausgrenzung der Epilepsie-Betroffenen entsteht. Als Redaktorin bei der Schweizerischen Liga gegen Epilepsie und bei Epi-Suisse steht sie in ständiger Verbindung mit Betroffenen, Angehörigen und Fachpersonen und gehört zu den in erster Linie Berufenen, um Vorurteile mit sachkundiger und zeitgemässer Information aufzuarbeiten und Hinweise zum bestmöglichen Umgang mit dem Leiden zu geben. Prof. Dr. med. Dipl.-Psych. Hartmut GöbelFacharzt für Neurologie, Spezielle Schmerztherapie, Psychotherapie, ChefarztProf. Dr. Ulrich E. HoneggerDozent und Forschungsgruppenleiter am Pharmakologischen Institut der Universität BernPharmakologisches Institut
Universität Bern
Friedbühlstrasse 49
CH-3010 Bern
ulrich.honegger@pki.unibe.ch
Als klinischer Pharmakologe verfügt er über vertiefte Kenntnisse von Medikamentenwirkungen und damit auch über das Wesen und die Bedeutung von Placebos. Seine Erläuterungen sind gedacht für Kranke und Gesunde, welche mit diesen wichtigen Sachverhalten im Allgemeinen noch wenig vertraut sind. Dr. med. Gerhard JenzerFacharzt für Neurologie FMHEr befasst sich als Neurologe in Langenthal, Schweiz, seit Jahrzehnten mit der Diagnose und Behandlung von Kopfschmerzen. Sein spezielles Interesse gilt der Migräne und verwandten Schmerzsyndromen. PD Dr. med. Johannes MathisFacharzt für Neurologie FMH, Leitender ArztNeurologische Universitätsklinik
Inselspital
CH-3010 Bern
mathis@insel.ch
Der Privatdozent präsentiert als langjährig an kompetenter Stelle klinisch tätiger, sowie im einschlägigen Bereich forschender Neurologe eine Übersicht von RLS und gibt nützliche Ratschläge zum Umgang mit diesem noch weitgehend unvertrauten Leiden. Er ist auch ärztlicher Beirat der Schweizerischen Restless Legs Selbsthilfegruppe (SRLS) und verfügt dank seiner Tätigkeit in dem von ihm geleiteten Schlaflabor der Neurologischen Universitätsklinik des Inselpitals, Bern (Schweiz), über eine vertiefte Erfahrung mit dem Problemkreis der Narkolepsie. Er ist Vorsitzender des fachlichen Beirates der Schweizerischen Narkolepsie Gesellschaft. Immer wieder auftauchende Fragen zu dieser Erkrankung, mit allen ihren beträchtlichen Auswirkungen für die direkt Betroffenen, ihren Angehörigen und die Arbeitswelt, bewogen ihn zur Darlegung dieser Ratschläge. Dr. med. Gabriele Susanne MerkiFachärztin für Gynäkologie FMH, Oberärztin Klinik für EndokrinologieDepartement Frauenheilkunde
Universitätspital
CH-8091 Zürich
Sie verfügt über eine besondere wissenschaftliche sowie praktische therapeutische Erfahrung mit Kopfschmerz und Migräne bei Frauen. Damit ist sie als Hauptautorin und Verfasserin der frauenärztlichen Schwerpunkte des Ratgebers bei neurohelp berufen, Ihre Suche nach dem erfolgversprechenden Weg zu erleichtern. Prof. Dr. med. Kai RöslerLeiter der Neuromuskulären SprechstundeNeurologische Universitätsklinik
Inselspital
CH-3010 Bern
kai-michael.roesler@insel.ch
Langjährige diagnostische und therapeutische Erfahrung sowie Forschung auf dem Gebiet der amyotrophischen Lateralsklerose (ALS) prädestinieren PD Dr. med. Kai Rösler, Leiter der Neuromuskulären Sprechstunde am Inselspital Bern (Schweiz), zum Ratgeber für den Umgang mit dieser ernsten Erkrankung. Als ausgewiesener Kenner der heiklen Thematik, in täglicher Auseinandersetzung mit den sich bietenden Problemen und nach zahlreichen ärztlichen Begegnungen mit ALS-Erkrankten, liegt es ihm an der Vermittlung von Wissen auf dem neusten Stand. Seine Darlegung der Sachverhalte soll die Verständigung zwischen Betroffenen, Angehörigen, Behandelnden und Pflegenden erleichtern. Die auf jede einzelne erkrankte Person und jede neue Situation fortlaufend abzustimmenden ärztlichen Massnahmen sollen damit in keiner Weise vorweg genommen werden. Vielmehr geht es um eine Wertung bestehender Möglichkeiten und zugleich um eine zuversichtliche Ausschau nach den besten Mitteln und Wegen – dies in der berechtigten Hoffnung auf immer bessere medizinische Hilfe, und im Vertrauen auf weitere Fortschritte der Neuro-Wissenschaften. PD Dr. med. Peter SandorFacharzt für Neurologie FMH, Oberarzt und Forschungsleiter der Abteilung Kopfweh + Schmerz Neurologische Klinik
Universitätsspital
CH-8091 Zürich
peter.sandor@usz.ch
Er gehört zur neuen Generation der Kopfschmerz- und Migräneforscher auf internationalem Niveau. Er befasst sich im Besonderen mit der Frage, wie und namentlich auch weshalb Migräneanfälle auftreten. In zahlreichen wissen- schaftlichen Publikationen berichtet er über die Ergebnisse klinischer und insbesondere experimenteller Studien. Im Artikel bei neurohelp «übersetzt» er uns gewonnene Einsichten in allgemein Verständliches. Wer die Migräne aus eigenem Erleben kennt, wird seinen Ausführungen leicht und mit grossem Interesse folgen und so ein neues, hilfreiches Verständnis gewinnen. Eigene Erfahrungen und Beobachtungen bestätigen sich und verlieren an Bedrohlich- keit. Veranlagung zu diesem Leiden ist entscheidend, also schicksalhaft und damit unverschuldet. Medikamentöse Behandlungen stehen meistens im Vordergrund. Das zutreffende Wissen um geeignetes Verhalten stellt jedoch einen nützlichen Eigenbeitrag zum optimalen Umgang mit Migräne dar. Prof. Dr. med. Matthias SturzeneggerFacharzt für Neurologie FMH, Leitender ArztNeurologische Universitätsklinik
Inselspital
CH-3010 Bern
Matthias.Sturzenegger@insel.ch
Er ist Leitender Arzt der Neurologischen Universitätsklinik, Inselspital Bern (Schweiz) sowie Leiter der Bettenstation und des Notfall. Als Autor des Ratgebers über neuropathischen Schmerz bei neurohelp ist er prädestiniert aufgrund seiner reichhaltigen Erfahrung aus klinischen Tätigkeit und seinem Interesse an Diagnostik und Behandlung von Schmerzproblemen, insbesondere von neuropathischen Schmerzen, aus akademischer Perspektive.
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